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grisu

Bergsportbegeistert (Bergtouren, Bergwandern, Mountainbiken, Klettersteigen, Klettern, Skiing, Skitouren, Rodeln,...)

MAMMUT Blocmaster Boulder Festival Innsbruck 17.-19.Mai 2012

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MAMMUT BLOCMASTER BOULDER FESTIVAL 

Knackige Routen, spannende Wettkämpfe

und ein Open Air-Festival für alle –

der Innsbrucker Marktplatz verwandelt sich

erneut zum Hotspot der internationalen Kletter-Szene!

DO 17.05.2012              15-21 Uhr (Mammut Blocmaster Boulder Jam with Live DJ´s, Climbing Movies, BBQ,…) FR 18.05.2012              ab 9 Uhr (Qualifikation IFSC Boulder Worldcup Damen und Herren) SA 19.05.2012             12.30-15.30 Uhr (Semifinale Damen und Herren)             19.45 Uhr (Präsentation der FinalistInnen)             20.15 Uhr (Finale Damen und Herren)             Ca. 22.30 Uhr (Siegerehrung)             Anschl. (die legendäre Mammut Blocmaster After Contest Party – don´t miss it!!!) Spannende Wettkämpfe, sportliche Höchstleistungen der Boulder-Weltelite, chillige DJ-Sounds, ein gemütliches BBQ sowie Spaß am Klettersport für die ganze Familie. Das 8. MAMMUT Blockmaster Boulder Festival vom 17. bis 19. Mai 2012 verwandelt den Innsbrucker Marktplatz erneut zu einem Hotspot der internationalen Kletter-Szene. Neben dem Kampf der weltbesten Kletterer um entscheidende Punkte im Boulder-Weltcup bietet das Kletterfest – bei freiem Eintritt – auch allen Sportbegeisterten die Möglichkeit, 30m lange Wände unter professionellen Rahmenbedingungen zu erklimmen. Die Sportveranstaltung beginnt am 17. Mai ab 15Uhr mit einem Hobby-Contest für jedermann, das Finale des Boulder-Weltcups wird am 19. Mai um 20.15Uhr ausgetragen. Link: http://www.blocmaster.com/ © grisu

MAMMUT Blocmaster Boulder Festival Innsbruck 2012

           

Alpintote in Österreich (Stand April 2012)

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Alpintote in Österreich

(Stand April 2012)

Die Zahl der Alpintoten steigt seit Jahren. Die Zahl der Alpintoten steigt in Österreich. Im Vorjahr, 2011 starben 163 Menschen in den Bergen. 2010 waren es 137, 2009 waren es insgesamt 134. Die Todesursache Nummer 1 am Berg ist nach wie vor das Herz-Kreislauf-Versagen. Meistens sind diese Unfälle zurückzuführen auf Selbstüberschätzung und mangelnde Fitness. An zweiter Stelle der Todesursachen stehen Stürzen, Stolpern und Ausrutschen. Naturgefahren, wie Steinschlag oder Eisschlag spielen eine untergeordnete Rolle. Interessant ist, dass während bei den Mountainbikern die Verunfallten hauptsächlich Männer sind, so ist beim Wandern und Bergsteigen der Anteil der Verletzen Frauen höher. Peter Habeler, Tiroler Extrembergsteiger, stimmte dem zu, dass die Hauptgründe für die Unfälle vor allem Selbstüberschätzung und mangelnde körperliche Fitness sind. Wie auch viele Bergsteiger glauben, einfach alles ist machbar. In den Bergen gelte jedoch: „Sicherheit geht vor. Der Respekt vor der Natur fehlt heute!“ 5% mehr Verletzte Wolfram Littich, Präsident des Versicherungsverbandes (VVO): „Durchschnittlich verletzen sich rund 14.000 Menschen jährlich beim Wandern, Bergsteigen und Mountainbiken so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen.“ Im Schnitt sind dies 38 Menschen pro Tag. Im Jahr 2011 verletzten sich bei diesen Sportarten insgesamt 14.500 Menschen, das bedeutet ein Plus von 5% gegenüber dem vorangegangenen Jahr. Die Gefahr in den Bergen wird einfach von vielen Menschen stark unterschätzt. Etwa 6.600 Mountainbiker mussten im Jahr 2011 im Krankenhaus versorgt werden. Rund 80% der Verletzten sind Männer, und das Durchschnittsalter liegt bei 334 Jahren. Auf Platz 1 beim Verletzungsmuster liegen Knochenbrüche. Rund die Hälfte der verunglückten Radfahrer brach sich das Schlüsselbein, die Rippen, Unterarme oder die Schultern. Beim Wandern und Bergsteigen wurden im Jahr 2011 7.900 Unfälle aufgezeichnet, welche im Krankenhaus ärztlich versorgt werden mussten. Der Anteil der verletzten Frauen ist mit 58% wesentlich höher als jeder der Männer mit 42%. TIPPS für mehr Sicherheit Der Präsident des Kuratoriums für Alpine Sicherheit, Karl Gabl meint, dass neben richtiger Tourenplanung, ebenso das Tempo eine wichtige Rolle spielt. Auch auf die Verpflegung, adäquate Wettereinschätzung und richtige Reaktion bei Notfällen müsse geachtet werden. „Die Routen sollen dem eigenen Können und nicht nur dem eigenen Wollen angepasst sein“, betont Gabl. Nicht zuletzt ist auch eine angemessene Ausrüstung obligat. So gehören Regenschutz, warme Wechselbekleidung und natürlich ein geladenes Handy (Euro-Notruf 112, Alpinnotruf 140) immer in den Rucksack. Der Extrembergsteiger Peter Habeler hat auch immer eine kleine Bergapotheke und einen Biwaksack mit dabei. „Die beste Ausrüstung ist allerdings nutzlos, wenn sich der Mensch unbedacht in Gefahr begibt“, warnt Habeler. (APA, 18.4.2012) Link: http://derstandard.at/1334531061344/Jahresbilanz-2011-Immer-mehr-Menschen-sterben-beim-Wandern © grisu

Alpinpolizist bei Spaltenbergung am Großvenediger tödlich verunglückt (29.04.2012)

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Spaltenbergung am Großvenediger –

Betroffenheit nach Unglück in Osttirol - 

Alpinpolizist tödlich verunglückt

Bei einer Bergungsaktion am Großvenediger, die „weltalte Majestät“, der vierthöchste Berg in Österreich bzw. der dritthöchste ganz auf österreichischem Gebiet, an der Grenze von Osttirol zu Salzburg, ist am Sonntag, 29.04.2012 der Chef der Alpinpolizei tödlich verunglückt. Der 52-Jährige aus dem Bezirk Lienz stürzte gemeinsam mit zwei Bergrettern vom Tau eines Hubschraubers ab und wurde dabei tödlich verletzt. In Osttirol herrscht Entsetzen, Fassungslosigkeit und tiefe Trauer. Der bekannte und allseits geschätzte Chef der Alpinpolizei, Franz Franzeskon, ist nicht mehr. Ausgerechnet ein Mann, der bei unzähligen Einsätzen durch Kompetenz und Erfahrung glänzte, kam bei einem Bergeversuch auf äußerst tragische Weise ums Leben. Dem 52-Jährigen wurde ein missglücktes Hubschraubermanöver zum Verhängnis. http://www.tt.com/Nachrichten/4711013-2/zwischenfall-bei-rettungseinsatz-in-osttirol-fordert-ein-todesopfer.csp

Grafik: APA; Quelle: APA; Unglücksstelle Prägraten

Was genau am Venedigergletscher passierte, ist noch nicht restlos geklärt. Ein Alpinpolizist und zwei Bergretter wurden Sonntagfrüh am Seil eines Hubschraubers auf den Gletscher geflogen. Der Helikopter dürfte in eine Nebelbank mit schlechter Sicht, Sturm und Turbulenzen geraten sein. Der Helikopter „Martin 4“ musste abdrehen und daraufhin soll der Pilot die am Seil hängenden Bergretter ausgeklinkt haben. Sie stürzten zehn Meter tief auf das Eis. Alle drei wurden dabei schwer verletzt. Der Alpinpolizist erlag seinen Verletzungen noch am Berg. 13 Bergretter, zwei Mitglieder der alpinen Einsatzgruppe Lienz, ein Rettungshubschrauber und der Hubschrauber Libelle der BMI waren im Einsatz. Da aufgrund der widrigen Verhältnisse kein Hubschrauber mehr fliegen konnte, mussten die beiden Schwerverletzten mit Hilfe der Bergretter vor Ort und am Defreggerhaus anwesender Bergführer und Bergretter zum Defreggerhaus beziehungsweise zur Johannishütte gebracht werden.   Am Samstagnachmittag war ein Slowake auf einem Gletscher im Gebiet des Großvenedigers 40 Meter tief in eine Spalte gestürzt. Nach einer Unterbrechung wurden die schwierigen Bergearbeiten am Sonntagmorgen wieder aufgenommen. Unterhalb des 3.559 Meter hohen Rainerhorns im Venedigergebiet stürzte der 35-jährige Slowake am Samstag gegen 12.30 Uhr kopfüber in eine Gletscherspalte. Der Mann ist im Eis eingeklemmt, nicht ansprechbar und außerdem von nachrutschendem Schnee verschüttet. Die Spalte ist derart eng, dass sich die Rettungskräfte mit einem Schremmhammer zum Verunglückten vorarbeiten müssen. Das Unterfangen gestaltete sich für die Retter als extrem schwierig, die Bergung musste am Samstag bei Einbruch der Dunkelheit unterbrochen werden. Um 9Uhr früh am Sonntag wurde die Bergung erneut aufgenommen. Dann geschah das tragische Unglück. http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=286&special=details&News_ID=33041 http://tirol.orf.at/news/stories/2531018/ http://tirol.orf.at/news/stories/2530914/ © grisu          

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