Die Umrahmung des Oberreintals

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Wo die elende Bockhütte den Zugspitzwanderern als Ideal einer echten Alm gezeigt wird, fährt ein gut kenntlicher Pfad das waldige, felsgeengte Oberreintal hinauf in jene gewaltigen Kare, deren bleiche Schuttfelder herausschimmern ins Loisachtal, zu jenen Bergen, die versteckt hinter dem Dreitorspitzmassiv das gleiche einsame Dasein führen, wie die breiten Frontmauern des Hochwanners.

Der Kranz der Oberreintaler Berge bildet einen völligen Gegensatz zum Hoch-wanner und Teufelsgrat. Das Auftreten charakteristischer, ausgesprochener Gipfel, die Lagerung derselben um ein zentral gelegenes Kar, die reiche Schartung und damit die Möglichkeit, bequemer einen tieferen Einblick in das Gebirge zu gewinnen, alles das waren nicht zu unterschätzende Vorzüge gegenüber der langen, gipfellosen Gratmauer eines Hochwanners mit ihren steilen, ungangbaren Flanken. Durch all diese Vorzüge waren für diesen zentralen Teil des Wettersteinkamms die Verhältnisse für die Erschließung weitaus günstiger gelegen. Und wohl in jedem anderen Gebiete wären die Oberreintaler Berge berühmt und bekannt ge­worden, denn der Abschluss des Oberreintals ist ein Glanzstück der Nördlichen Kalkalpen. Der ganze Aufbau der Felsmassen des Oberreintalschrofens, der Scharnitz und Schüsselkarspitze, die gewaltigen Schranken des Dreitorspitzstockes und des Zunderngrates, die im Osten und Westen dieses Hochtal einschließen, bieten eines der schönsten Gebirgsbilder, dessen machtvoller Eindruck durch die eigenartige Abgeschlossenheit erhöht wird. Aber hier, wo die Zugspitze herrscht, blieb auch dieses Fleckchen Erde, so schön es war, fremd.

Das Oberreintal besitzt zwei Terrassen. Ungefähr in der Höhe von 1500 m

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