Cima di Campido 3001 m – Cima dei Bureloni 3123 m

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Zu pspäter Nachtstunde hatten Herr Rudolf Czertner und ich genau 24 Stunden nach Verlassen Wiens — in Eilfahrten und Eilmärschen, anfänglich in drückender Schwüle, dann bei einbrechendem furchtbarem Hochgewitter das gastliche Obdach auf dem Nuvolaugipfel erreicht. Am Morgen des 16. August 1901 ist das sommerliche Landschaftsbild gegen den Vorabend mit einem Schlage ein verändertes. Während der ganzen Nacht tobte heftiger Schneesturm und, als wir erwachen, ist, soweit der Blick im Nebel reicht, alles weiß. Die Wanderung zu unseren südlichen Bergen wird uns durch den im Tale herrschenden Regen arg verleidet. Als wir jedoch zu früher Nachmittagsstunde (1 Uhr) Forno di Canale erreichen, beginnt sich der Himmel langsam aber stetig zu lichten. Uns war diese Wendung zum Besseren sehr willkommen, denn die bald durchdringende Sonne hatte doch noch Kraft, einen Teil des eben gefallenen Neuschnees wieder wegzunehmen. Diesmal galt’s, einen direkten Anstieg zum Pian di Campido (Campo delle Fede), jener grünen Oase zwischen den öden Fels- und Schneekaren des Fiocobon und des Sasso Tedesco ausfindig zu machen, dessen Spuren wir bei unserer ersten Aufklärungstour einen Monat vorher vom Passo Val Grande her über Banca und Passo delle Fede ver­folgt und später im Schnee und Nebel verloren hatten.

Ich habe schon eingangs meines Aufsatzes erwähnt, dass es mir an der Hand von Skizzen bisher nicht gelungen war, Aufklärung über die einzelnen schwankenden Berg- und Talnamen zu erhalten, und ich war mir klar geworden, dass dies nur

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