Monte Vallon Bianco, 2684 m – Sasso di Stria (Sasso de´Strenghe, Hexenfels), 2477 m

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Monte Vallon Bianco

Der nördliche Endpunkt des Hauptkammes der ganzen Gruppe ist ein mäch­tiger, allseits schroff abstürzender Berg, welchen die Anwohner mit Monte Vallon Bianco bezeichnen; woher dieser Name kommt, ist mir nicht bekannt, jedenfalls aber ist die Bezeichnung Furcia rossa, welche die Spezialkarte und topographische Detailkarte unserem Berge geben, unrichtig. Furcia rossa heißt nämlich die auffallend rote Scharte im Westen unseres Gipfels, zwischen einer feinen Spitze, 2619 m, desselben einerseits und der Nördlichen Furcia Rossa Spitze, 2671 manderseits. Als hervorragender Gruppenaussichtspunkt, welcher drei Täler beherrscht, wurde der Monte Vallon Bianco, 2684 m, schon früher, wenigstens zu Zwecken der Militär­mappierung, welche ihn als trigonometrischen Punkt benützte, betreten, und zwar wohl von Westen, vom Fanestale aus. Freund Günther und ich erstiegen ihn zum ersten Male über seine riesige, plattengepanzerte Ostwand und verbanden damit die erste Überschreitung nach Südwesten) eine Tour, welche am 7. August I900 von K. Doménigg und O. Sehrig wiederholt wurde; nur hielten sich diese im oberen Drittel der Ostwand mehr links und erreichten demgemäß den höchsten Punkt schließlich über die Südostkante.

Am 27.Juli 1900 verließen Günther und ich unser Stammquartier Ospitile (St. Blasius, 1474 m) um5 Uhr 16 Min. früh und wanderten den wohlbekannten Weg über Peutelstein (Podestagno) zum immer interessanten Ponte alto di Progoito, 1458 m. Hier hielten wir uns rechts indas Fanestal hinein und folgten dem Tal­wege gemächlich bis in die Nähe des Sees von Ampezzaner Fanes, 1839 m; dann bogen wir links ab und stiegen jene Schutthalde empor, welche sich am weitesten

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