Die Lagatschoispitzen – Forcella di Travenanzes

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An die Südliche Fanisspitze, 2986 m, schließt im Süden ein klippenreicher Felsgrat an, den tiefeingeschnittene Scharten in drei Massive teilen: zuerst der Nördliche Lagatschoi, 2800 m, dann der zwei Spitzen tragende Mittlere Lagatschoi, 2750m und 2740m, endlich von diesem durch die düstere Forcella Bella Banca di Lagatschoi getrennt, der zweigipflige Südliche oder Große Lagatschoi, 2817 m und 2810 m. Im Südwesten desselben schillt das Hochplateau, ehe es nach Süden und Westen in steilen Wänden niederbricht, noch einmal zu einer langgestreckten Er­hebung, 2779 m, an, welche als Kleiner Lagatschoi bezeichnet wird; im Osten der­selben ermöglicht die Forcella di Travenanzes, 2527m, einen leichten Anstieg und Übergang in das gleichnamige Tal. Die Zeichnung der verschiedenen Karten, Zeichnung insbesondere der Spezialkartei und topogr. Detailkarte, ist hier namentlich umden Großen Lagatschoi herum vielfach unrichtig oder ungenau; alles einzelne ergibt die Kartenskizze Seite 340. Der Kleine Lagatschoi, welcher ein trigonometrisches

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