Hanauer – Klettersteig – schwere Variante – Lechtaler Alpen – Boden – Imst – Tirol

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Name des Klettersteiges: Hanauer – Klettersteig; schwere Variante; Lechtaler Alpen; Boden; Imst; Tirol

steiles plattiges Gelände nach der Seilbrücke

Schwierigkeit: C/D

Exposition: Nord

Ausgangsort: Boden (1356m)

Höhenunterschied: Zustieg 400HM (~90min)

Klettersteig 150HM (~90min)

Abstieg 550HM (~90min)

Zeitaufwand: ~4,5h

Sicherungen: gute Sicherungen; Stahlseil; Trittstifte; lange Seilbrücke

Ausrüstung: Klettersteigset, Helm, mittelfeste Bergschuhe (ev. Kletterschuhe),  ev. Klettersteighandschuhe

Kurze Charakteristik: ein traumhafter Hüttenklettersteig, welcher in einer Schlucht angelegt wurde; der Steig verläuft am Felsen direkt unterhalb der Hanauer Hütte (1922m) beim Hubschrauber Landeplatz; wenn man die schwere Variante wählt steigt man ein Stückchen links der Hanauer Hütte bei einem Kraftwerk aus dem Klettersteig aus; nach der Kletterei in der tobenden, brausenden Schlucht gelangt man auf ein wunderschönes Wiesenplateau mit einigen kleinen Seen umringt von einer gewaltigen Bergkulisse

Ausgangspunkt und Zustieg: von Imst oder Nassereith über das Hahntennjoch bis zu einem kleinen Ort Boden; oder von Reutte ins Lechtal bis nach Elmen, dann Richtung Hahntennjoch abbiegen und zum Ort Boden; ein kleiner Parkplatz befindet sich hinter einer Häusergruppe;

vom Parkplatz aus folgt man einer flachen Forststraße taleinwärts bis zur Materialseilbahn der Hanauer Hütte; von dort geht ein schmaler leicht ansteigender Steig, welcher nach einer Bachüberquerung etwas an Steilheit zunimmt; bei der nächsten Abzweigung nach links abbiegen und direkt auf den Felsen (Klettersteigeinstieg) zu gehen;

Klettersteigverlauf / Abstieg: richtig zum Aufwärmen startet der Klettersteig über ein Band nach links (A); hier splittet sich auch der Klettersteig in die leichte Variante (rechts hinauf) und schwere Variante (nach links dem Band folgen); schwere Variante: dem Band (B) entlang weiter bis der Klettersteig an Steilheit gewinnt und über steile Stufen (C/D) immer leicht nach links folgen; hier kommt eine steile Stufe (D); dann geht es weiter (B) bis zur Seilbrücke (B); wer sich nicht traut über die doch ziemlich hohe, ausgesetzte, luftige Seilbrücke zu balancieren, kann auch dem Stahlseil entlang bei einer Ecke (C) vorbei über ein nach links laufendes Band (B) diese Stelle umgehen; nun geht es etwas steiler (C) bis zu einer Kante; von dort immer steil bergauf über plattiges Gelände (C), dann (B/C); ein nach links verlaufendes plattiges Band (C) bis es den Klettersteig nun leicht bergab geht (B); bei dieser Querung drängt die Wand ein bisschen ab (B/C) und (C); dann geht es eine steile Stufe (C) bergab; man folgt dem Band (B) und (A) weiter bis man zu einer langen nach links gehenden Querung (A) und (B) gelangt, welche zum Ausstieg beim Kraftwerk führt; entlang der kleinen Druckröhre (grün gestrichen) folgt man einem kleinen Steig leicht bergauf zur Hanauer Hütte (1922m); der Abstieg geht von der Hanauer Hütte weg über einen Wanderweg bis zum Einstieg des Klettersteiges und dann den Zustiegsweg zurück zum Ausgangspunkt folgen

Topographie: (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

© grisu

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