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Vom Corno Miller östlich steht isoliert eine ihm ähn­liche Felsbastion, das Corno  di Salarno, 3327 m, dem wieder südöstlich ein mächtiger Felswall vorgelagert ist, das völlig selb­ständige Cornetto di Salarno, 3212 m. Diese drei Kolosse dämmen das oberste Firnbecken des Mandronegletschers ein und verhindern dessen Eindringen in die südlichen Täler. Nur in den Breschen zwischen ihnen pressen sich zer­schründete Eiskeile durch, die sich unter dem Corno di Salarno vereinen und, den Südpfeiler des Cornettowalles umbrandend, mit einer kurzen Eiszunge im Moränenschutt versiegen.

(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)Corno wie Cornetto di Salarno sind vom Gletscherplateau Piano di Neve über Ihren sanften Firnhang leicht und rasch zugänglich, während ihre Felsflanken bisher unbetreten blieben. Südöstlich vom Cornettowall senkt sich ein sanfter verlaufender Gletscherlappen zum Salarnotal nieder, dessen Grund er aber nicht mehr erreicht. Er vermittelt den guten Zugang vom Salarnokessel zum Hoch-firn des Mandronegletschers. Sein Abschlußrand vom Piano di Neve wird daher als Passo di Salarno, etwa 3150 m, bezeichnet und durch eine kleine, firnumschlos­sene Felskanzel, einen sogenannten Eisstein, 3168 m, natürlich markiert, der zugleich die Verbindungsspur der vom Corno Miller an durchbrochenen west­lichen Adamellokette darstellt, die, als östliche Begrenzung des Salarnopasses, sich erst im Adamèkamm wieder zusammenhängend fortsetzt.

Als schmale Firnschneide aus dem Piano di Neve südlich entspringend, scheidet der Adamèkamm, 12 km lang sich erstreckend, das Valle di Adamè vom Salarnotal. Auch er bildet mit seinem Zinnengrat den First der beidseitig abwölbenden Trümmer­rampen, nur ist sein südwestlicher Verlauf geschlossener und kräftiger gestaltet als der seiner Nachbarkämme und er bewahrt eine mittlere Höhe von 2900 m.

Sein erster und höchster Felsgipfel ist das Corno Triangolo, 3102 m, das eigentlich den Südabbruch der beispiellos zerhackten und scharfen Schneide bildet und, unnahbar scheinend, als Felsdreieck vom Valle di Salarno aus sich aufreckt.

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