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(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)8-10 km lang, ist ein Parallelzweig des Mandronekammes, der vom Monte Venerocolo, jenseits des gleichnamigen breiten Passes, in nordnordöstlicher Richtung dreifach verästelnd ausstrahlt und, wo sein Felsbereich zu Ende, als waldiger Rücken (Dosso Prepazzone) nordwestlich umbiegend, in der Talung von Ponte di Legno fußt. Er umschließt mit dem Mandronekamm den Pisganagletscher, den viertgrößten der Gruppe, und das waldschöne Val Narcane, in das der Gletscher zwei zerborstene Zungen vorschiebt.

Als erster Gipfel, von Norden her beginnend, erhebt sich das Corno dell’Aola, 2692 m, dem nach zwei Erhebungen des zersplitterten Grates (P. 2716 und P. 2668) die Cima di Valbione, 2777 m, folgt.

Diese beiden Gipfel erreichte als Erster D. Ferrari aus Cremona am 12. September 1895, indem er über den Prepazzone-Rücken anstieg und oberhalb der Waldregion das zerklüftete Gehänge, le Valli genannt, hinanquerte, um von Westen her das Corno dell‘ Aola zu betreten. Vom Corno den Sägegrat bis P. 2716 verfolgend, stieg er auf der Westseite etwas ab und querte, bis wieder der Grat benützbar, der ihn schließlich auf die Valbionspitze brachte, die er irrtümlich für die Punta di Pozzuolo hielt, welcher Name erst dem nächsten Gipfel im Narcanekamm zu­kommt. Die Punta di Pozzuolo, 2849 m, der schwierigste Berg dieser Gegend, wurde erstmalig von Dr. A. Gnecchi mit Träger B. Cresseri am 5. Sep­tember 1904 bestiegen, und zwar von Westen her, indem sie längs des von der Valbionspitze entsendeten Felsspornes zum Hauptgrat emporstrebten und durch die schön aber schwierig zu erkletternden Nordabsätze den Gipfel gewannen (2½  Stunden von Baito di Pozzuolo).

Ein anderer leichterer Zugang führt auch durch die breite Schlucht von Osten aus dem Val Narcane empor, die oben durch eine charakteristische Felsfratze gekennzeichnet ist, von wo grasige Absätze zum Gipfel leiten (drei Stunden vom Baito Pisgana).

Der Gratübergang zum nächsten Gipfel im südwestlichen Kammverlauf ist dreimal vergeblich versucht worden. Ein tiefer Einschnitt spaltet ihn, jenseits überragt von dem markanten Vorwerk der Cima di Salimmo (P. 2871).

Die Cima di Salimmo, 3120 m, bildet den Knotenpunkt für einen vom Haupt­kamm über West nach Nord streichenden Seitenast, der die Gipfel Cima dei Buoi, 2716 m, Monte Castalbo, 2620 m, Corno Marcio, 2507m, und Monte Casola, 2339 m, trägt, die touristisch nicht von Bedeutung sind, aber mit ihren

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